Reinigung des Reiskochers

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Heute habe ich mal meinen Reiskocher bemüht, wie so oft in letzter Zeit, und dachte mir: Mach doch Reis mit Gemüse und Lachs in Terriyaki-Soße und das Ergebnis sah vorerst glänzend aus. Der Fisch war knusprig, das Gemüse schön gar nur der Reis wollte fast nicht mehr aus dem Topf. Ich hab’s gemacht wie immer: Reis rein, entsprechende Wassermenge. Den Lachs (er war tiefgefroren!) habe ich nach dem Auftauen in die selbst gemixte Teriyaki-Soße eingelegt, nur den Ingwer hab ich vergessen und erst einmal ziehen lassen. Anschließend Karotten, Paprika, Zucchini geschnitten und dann im Dampfkorb wie folgt gestapelt: Erst Karotten, dann die Paprika, dann die Zucchini und dann den Lachs obenauf. Die Teriyaki-Soße wollte ich nicht verschwenden, also drüber gekippt. Deckel drauf, dann den Kochvorgang gestartet. Das dauerte ein Weilchen und ich denk mir nix. Der Kocher tat wie immer seinen Dienst, tat was er sollte und dann beim Verteilen merkte ich: Uups, irgendwie haben sich Röstaromen gebildet und irgendwie habe ich tatsächlich ein kleines Problem. Egal, weiter verteilt, den Innentopf eingeweicht, dann vorsichtig sauber gemacht und mir gleich den kompletten Reiskocher vorgenommen, wobei ich den Außentopf noch machen muss. Ehrlich: Geschmeckt hat’s! Trotzdem gilt: Eine Reinigung und Wartung der Geräte ist unabdingbar! Oft lese ich Rezensionen auf Amazon, was das für ein scheiß Teil sei, er würde nach 6x Benutzen nicht mehr kochen. Ist verständlich, dass der Kunde sauer wird, aber eine genaue Beschäftigung mit dem Teil ist auf jeden Fall sinnvoll.

Wichtig ist, den Dampfverteiler im Deckel regelmäßig sauber zu machen, am besten, so ist meine Erfahrung, nach jedem Benutzen. Ich höre schon Leute sagen „Und wie geht das, wie baue ich den ab und wie wird er richtig sauber?“ Das ist glücklicherweise ganz einfach. Wenn es geht, kannst du den Dampfverteiler abschrauben,, wenn nötig mit Schraubenzieher. Der sollte sich nach ‚ner Zeit abbauen lassen. Das dauert meist nicht lange. Wenn es etwas her ist, weichst du die Teile im warmen Wasser ein, das darf ruhig eine Viertelstunde liegen. Dann putzt du mit einem Lappen die Teile. Es dauert ein wenig bei diesen kleinen Teilen, aber es lohnt sich. Gut abtrocknen, dann den Deckel wieder zusammenbauen. Den außentopf mit einem feuchten Tuch vorsichtig abputzen und wenn sich innen in der Elektroplatte was eingebrannt hat, was vor kommen kann, dann mit einem Schwamm mit der Rauen Seite putzen. Ganz ehrlich: ich habe es auch tatsächlich mit einem Spülrost erledigt, anschließend die Krümel mit dem Lappen aufgesammelt. Das liebe Abtrocknen darf niemals fehlen.

Dachte, ich schreibe schnell noch was zum Putzen der Geräte. Bei all der Begeisterung, die ich an den Tag lege, darf das nicht untergehen und Diese auch wirklich bleibt.

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